Gemeinnütziger Stadtteilförderverein Homberg e. V.

Satzung vom 26.11.2007

Satzungsänderung 05. Februar 2010

 

§ 1: Name, Sitz, Geschäftsjahr

a) Name: „Gemeinnütziger Stadtteilförderverein Homberg e. V“.

 

b) Sitz: Duisburg-Homberg

c) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

d) Der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen.

 

§ 2: Zweck des Vereins

 

a) Der „Gemeinnützige Stadtteilförderverein Homberg e. V.“ ist Forum und Anlaufstelle für alle Mitbürger eines Stadtteils.

Besonderes Augenmerk wird auf die Unterstützung (in allen Fragen!) und Hilfe von Kindern und Jugendlichen gelegt, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten oder Opfer (von Straftaten, von Mobbing etc.) sind.

 

Im Einzelnen soll dies erfolgen durch

Hilfestellung bei Behördengängen und im allgemeinen Schriftverkehr ,usw.

Möglichkeiten der Problemdarstellung in der Gruppe und in Einzelgesprächen

Sinnvolle Freizeitangebote (Angebote für regelmäßige sportliche Betätigungen

Lehrveranstaltungen zur Verbesserung des Allgemeinwissens und der deutschen Sprache etc.

 

b) Es sind Veranstaltungen (Vorträge/Diskussionsrunden) mit Unterstützung der Polizei (Verkehrssicherheits- und Drogenberatung, Kommissariat Vorbeugung, Bezirksdienst der Polizeiwache Homberg) sowie der ansässigen Ordnungsbehörden und Ämter (Sozialamt, Jugendamt etc.) vorgesehen.

 

c) Der „Gemeinnützige Stadtteilförderverein Homberg e. V.“ verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.

Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Der „Gemeinnützige Stadtteilförderverein Homberg e. V.“ ist selbstlos tätig, d. h. nicht gewinnorientiert, keine Verfolgung eigenwirtschaftlicher Zwecke.

 

 

 

 

 

 

 

§ 3: Mitgliedschaft

 

a) Mitglied können alle Mitbürger werden, die sich dem Aufgabenbereich, Zweck und den Zielen vom „Gemeinnützigen Stadtteilförderverein Homberg e. V.“ verpflichtet fühlen und jederzeit die Gewähr dafür bieten, aktiv für Menschen- und Freiheitsrechte zum Gemeinwohl einzutreten.

 

b) Personell besteht der „Gemeinnützige Stadtteilförderverein Homberg e. V.“ aus natürlichen Personen als ordentliche Mitglieder. Eine Mitgliedschaft kann vor Vollendung des 18. Lebensjahres erworben werden (ab Vollendung des 14. Lebensjahres), soweit eine schriftliche Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten vorliegt.

Fördermitgliedschaft durch Personen oder Körperschaften ist möglich.

Ehrenmitgliedschaft ist vorgesehen.

 

c.)

 

Die Einrichtung von Unterabteilungen und die Assoziation nicht zum Verein gehörender Gruppen und/oder Einzelpersonen muss mit dem Vorstand abgesprochen bzw. von diesem geklärt und beschlossen werden.

 

§ 4: Rechte/Pflichten/Beginn/Beiträge bezüglich der Mitgliedschaft

 

4.1 Rechte der Mitglieder

 

a) Alle Mitglieder haben das Recht, an den Versammlungen teilzunehmen.

 

b) Alle Mitglieder haben aktives und passives Wahlrecht sowie Antragsrecht in der Mitgliederversammlung. Stimmübertragung ist mit Vollmacht möglich.

Anträge zur Tagesordnung der Mitgliederversammlung müssen vier (4) Wochen vor Versammlungsbeginn beim Vorstand eingegangen sein.

Initiativanträge zur Tagesordnung sind zu Beginn der Versammlung durch Mehrheitsvotum möglich.

Der Verein gibt sich eine Geschäftsordnung.

 

c) Beschlüsse und Abstimmungen erfolgen mit einfacher Mehrheit.

Satzungsänderungen und Vereinsauflösung werden mindestens mit absoluter Mehrheit beschlossen.

 

4.2 Pflichten der Mitglieder

 

a) Alle Mitglieder verpflichten sich, die Ziele des Vereins nach Kräften zu fördern und die Beschlüsse des Vereins sowie die Beitragsordnung zu beachten.

 

b) Diskriminierende Äußerungen und Verhalten, das geeignet ist, die Interessen des Vereins zu schädigen oder seinen erklärten Zielen zuwider laufen, können zum Ausschluss aus dem Verein führen.

Entscheidungsgremium ist der Vorstand.

 

4.3 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

a) Die Mitgliedschaft wird schriftlich beantragt. Sie beginnt per Votum durch den Vorstand.

b) Die Mitgliedschaft endet durch den Tod des Mitgliedes, den schriftlich erklärten Austritt oder per Ausschluss durch ein Votum des Vorstandes.

Gegen das Votum des Vorstandes betr. der Mitgliedschaft kann innerhalb eines Monates (Poststempel) nach Erhalt des Votums Einspruch eingelegt werden.

Über den Einspruch entscheidet dann die Mitgliederversammlung.

Mitglieder, die trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Mitgliederbeitrages im Rückstand sind, können aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sie nach der 2.Mahnung nicht innerhalb von 2 Monaten ihre Beitragsschulden begleichen.

 

4.4 Beiträge

a) Ein Mitgliedsbeitrag wird erhoben. Seine Höhe wird von der Mitgliederversammlung festgelegt.

Ehrenmitglieder sind vom Mitgliederbeitrag befreit

 

b) Vorstand und Mitglieder erhalten keinerlei Zuwendungen aus Mitteln des Vereins, die über Erstattung belegter Aufwendungen für Vereinszwecke hinausgehen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 5: Versicherung und Haftungsausschluss

a) Der Verein schließt für seine eigenen Veranstaltungen als Vereinsversicherung zum Schutz seiner Mitglieder eine Unfall- und Haftpflichtversicherung ab. Die Versicherungsprämie wird über den Beitrag der Mitglieder umgelegt.

 

 § 6:

Organe des Vereins

            Organe des Vereins sind:

            a) Der Vorstand

            b) Die Mitgliederversammlung

 

§ 7

Der Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus vier Personen, nämlich dem 1.Vorsitzenden, dem 2.Vorsitzenden, dem Kassenwart und dem Pressewart/Schriftführer.

 

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. und 2.Vorsitzenden und Kassenwart gemeinsam vertreten.

Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert von über 10.000€ sind für den Verein immer verbindlich.

Der Kassenwart erledigt die Kassengeschäfte bis zu einem Betrag von 10.000€ auch online.

 

§ 8

Die Zuständigkeit des Vorstandes.

 

Der Vereinsvorstand löst die Aufgaben und Probleme des Vereins gemeinschaftlich oder überträgt sie anderen Vereinsmitgliedern.

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen.

Einladungsfrist ist eine Woche über aktuelle Kommunikationsmedien durch den 1.Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch den 2.Vorsitzenden..

Die Leitung obliegt dem 1. bzw. 2.Vorsitzenden und Kassenwart, wird protokolliert durch den Schriftführer.

 

Der Vorstand regelt die Organisation für die Mitgliederversammlungen wie

Terminierung

Erstellung der Tagesordnung

Einladung

Durchführung 

Abgabe der Rechenschaftsberichte bzw. Jahresberichte

Wahl des Vorstandes wenn notwendig

Wahl der Kassenprüfer wenn notwendig

Beschlussfassung zu Anträgen und Einsprüchen an die Mitgliederversammlung

 

Er führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung durch.

Er sorgt nach der Neuwahl des Vorstandes für deren Eintrag ins Vereinsregister.

 

 

§ 9

Amtsdauer des Vorstandes

Alle Vorstandsmitglieder werden für eine Amtszeit von 2 Jahren von der Mitgliederversammlung und hieraus gewählt bzw. bestätigt.

Wählbar sind nur Vereinsmitglieder. Alte Vorstandsmitglieder können nur dann wieder gewählt werden, wenn sie vorher von der Mitgliederversammlung entlastet wurden. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während seiner Amtszeit aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtszeit.

 

 

§ 10

Die Mitgliederversammlung

 

a) Sie wird mindestens einmal jährlich vom Vorstand schriftlich mit 2 Monaten Vorlaufzeit einberufen. Ein vom Vorstand abgezeichnetes Protokoll wird mit dem Mitteilungsblatt von Gemeinnütziger Stadtteilförderverein Homberg e. V. den Mitgliedern zugesandt. Verlangt ein Viertel der ordentlichen Mitglieder die Einberufung einer Mitgliederversammlung, wird zu dieser vom Vorstand schriftlich mit zwei Monaten Vorlaufzeit eingeladen.

Jedes Mitglied – auch ein Ehrenmitglied -  hat eine Stimme.

 

b) außerordentliche Mitgliederversammlung

Die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung aus aktuellem Anlass soll ebenfalls möglich sein und wird den Umständen gemäß angekündigt und verbreitet

Der Termin und der Grund für eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird allen Mitgliedern mindestens eine Woche vorher schriftlich bekannt gegeben.

 

 

 

 

§ 11:

 Auflösung des Vereins

a) Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer Mitgliederversammlung und möglichst in einstimmiger Form beschlossen werden. Bei Auflösung und Aufhebung des Vereins ist das vorhandene Vereinsvermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes durchgeführt werden.

 

§ 12:

 Inkrafttreten und Wirkungsdauer der Satzung

a)    Diese Satzung tritt in Kraft, nachdem sie von der Mitgliederversammlung bestätigt wurde.

 

Gemeinnütziger Stadtteilförderverein Homberg e.V.  Duisburg, den 09/11/2010

Ehrenstr. 14  47198 Duisburg

 

 

B E S C H L U S

 

Mitgliederversammlung bezüglich der Neufassung  der Satzung

und der Namensänderung.

Zur Versammlung wurde mit einwöchigem Vorlauf auf dem schriftlichen Weg ordnungsgemäß eingeladen.

Anwesend:

 

Der Vorstand (1. Vorsitzender/2. Vorsitzender) plus Kassenwart, Pressewart/Schriftführer, folgende Mitglieder

 

Die Versammlung ist somit beschlussfähig.

 

Duisburg, den 05. Februar 2010

 

 

 

 

 

Stefanie Kreitz                                        Alfred  Roch                      Peter  Kozica

1. Vorsitzende                                      2. Vorsitzender                      Kassenwart

 

Initiative für Begegnung und Hilfe im Stadtteil

Ehrenstr. 14

47198 Duisburg

 

1. Vorsitzende  : Stefanie Kreitz

2. Vorsitzender : Alfred Roch

 

email: info@konfliktmanagement-duisburg.de

Projekt " GYPSIE - KRAUT " 2013

Der Gemeinnützige Stadtteilförderverein Homberg e. V. betreut für 2013 in Kooperation mit der Sportjugend Duisburg ein Hochhausquartier bezogenes Integrations- und Kennenlernprojekt namens GYPSIE-KRAUT.

 

Auf dem Foto ist die im Projekt aktive Jimmy Z Allstar Gypsie Band zu sehen, die der Homberger Stadtteilförderverein für einen Auftritt anlässlich des "Tag der Westvereine" am 02.06.2013 am Homberger Bismarckplatz gebucht hatte.

 

Die Mitglieder der Band werden den weiteren Projektverlauf als Dolmetscher begleiten.

 

Die Projektidee besagt: Möglichkeitsraum zum Kennenlernen der neu im teilräumlichen Bereich eingetroffenen Menschen mit unterschiedlichsten Zuwanderungsgeschichten.

 

Niederschwellig will der Homberger Stadtteilförderverein ein erstes Treffen am 1. August um 16:00 Uhr in den Vereinsräumlichkeiten des Stadtteilfördervereins anbieten.

 

Duisburg, 09.07.2013

Alfred Roch

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