Initiative für Begegnung und Hilfe im Stadtteil

Jugendcoop 2009 in Aktion 

Gemeinnütziger Stadtteilförderverein Homberg e. V.

Unser Verein ging aus der in 2003 in Alt-Homberg an der Moerser Str. 42 gegründeten   streetwork-community e. V. hervor.


Ziel des Vereins war und ist die Förderung der Kinder- und Jugendhilfe.


Die Einrichtung an der Ehrenstr.14  wurde  auf Anfrage des Vorstands bei der GEBAG Duisburg als Fördermaßnahme eines Stadtteilprojektes ab dem 01.05.2007 mietfrei  - zu den Neben- und Betriebskosten - zur Verfügung gestellt und hat den Namen COMMUNITY 3


Der Verein hat die langjährig ungenutzten, ca. 300 qm umfassenden Räumlichkeiten an der Ehrenstraße ( übrigens die alte Ehrenschule ! ) in 2007 renoviert und im selben Jahr eine Kooperation mit der katholisch-evangelischen ( ökumenischen ) Essensausgabe, der so genannten Hochheider Tasche, beschlossen.


Wir erhalten keine städtischen Fördermittel.

 

Die Finanzierung unserer Festkosten und der laufenden stadtteilzentrierten Jugendprojekte erfolgt durch Spenden, Mitgliedsbeiträge sowie Projektmitteln des ESF ( Europäischer Sozialfonds ).


Die Ausrichtung des Gemeinnützigen Stadtteilförderverein e. V. ( im Folgenden zur Vereinfachung Stadtteilförderverein genannt ) wird  gut durch den Beinamen “ Initiative für Begegnung und Hilfe im Stadtteil “ beschrieben.

 

Nach den Sylvesterkrawallen in der Hochheider Ladenstadt im Jahreswechsel 2007/2008 wurde vom Stadtteilförderverein als Kooperationsprojekt der Polizei Duisburg / Jugendamt Duisburg ein 6 monatiges Streitschlichtertraining mit Jugendlichen Intensivtätern aus dem Hochhausquartier Hochheide unter dem Namen “ HOCHHEIDE ohne FAUST !“ konzipiert und umgesetzt.

Begleitet wurde das Sozialraumprojekt unter anderem von der Fachhochschule der Polizei Duisburg sowie der Uni Essen/Duisburg.


Das Delinquenzverhalten der teilnehmenden männliche Problemjugendlichen und Intensivtätern konnte im Projektzeitraum nahe 0 heruntergefahren werden.


Das Training wurde Ende 2008 eingestellt.


Parallel wurde das JUGENDCOOP Programm ( Jugendkooperation ) aufgelegt.  Der Verein hatte sich für diese Jungengruppe 10 rote Regenjacken mit dem Vereinslogo im Rückenbereich angeschafft. Die Jungengruppe hat regelmäßig und dokumentiert in Begleitung des Vorstandes Angsträume in Hochheide oder Alt-Homberg ( i.d.R. Schulhöfe in den Abendstunden, Ladenstadt, roter Weg ) aufgesucht, um die dort aufhältige Szene zu entanonymisieren und um ins Gespräch zu kommen.

Hintergrund waren seinerzeit die überaus hohen Fallzahlen von Sachbeschädigungen an öffenlichen Schulgebäuden und die damit verbunden Kosten in Homberg.


Unsere JUGENDCOOP Gruppe hat darüber hinaus wetere Aktivitäten, wie z. B. Aufräumaktionen, Sozialstundenprojekte und Aktionen der Stadtsportjugend Duisburg mitbegleitet.


 In den  Jahreswechseln 2008/2009 und 2009/2010 hat der Stadtteilförderverein Vorstandsmitglieder und Jugendliche aus der so genannten “Rote Jacken - Jugendcoop-Gruppe“ in die Hochheider Ladenstadt entsandt, um präventiv im Konfliktfall einschreiten zu können.


Unser neues Konzept sieht den Nutzen der Einrichtung an der Ehrenstr. 14 als Kooperations- und Netzwerkstelle für den Stadtteil Duisburg – Homberg vor.  Es soll eine koordinierte und eigenverantwortliche Zusammenarbeit mit seriösen Stadtteileinrichtungen ( städtische, caritative, konfessionelle oder freie Trägerschaften ) aufgebaut  werden.

 

Aktuell haben wir in 2010 einen Seminarraum zum Kraft- und Fitnessraum umgewidmet.

Die 20 bis 25 Mann starke Jungengruppe hat nun die Möglichkeit mit einem kurdischen Box- und Fitnesstrainer 3 x pro Woche ( Mo / Mi / Fr ) an 5 Hantelbänken, 2 Zugtürmen sowie 2 Steppern zu trainieren.

 

Wegen der starken Nachfrage in puncto Boxtraining hat der Stadtteilförderverein 10 Komplettaussttattungen ( individuelle Boxhandschuhe, Kopfschutz, Springseile, Mundschütze, Boxsack sowie Speedball ) angeschafft.

 

Wir betreuen z. Z. seit 2009 zwei SVO Projekte ( Stärken vor Ort ) der IG DU in Trägerschaft 

 

1. ) MAZ AP – Mädchen aus Zuwanderungsfamilien, Area Projekt


2. ) BAU in JU – Bau eines informellen Jugendtreffs mit männlichen Problemjugendlichen


Wenn Sie sich für Projekte, die bereits auf den Weg gebracht wurden ( alles zu beschreiben wäre sicherlich sehr langatmig ) oder die sich in der Warteschleife befinden, interessieren -  kommen Sie einfach einmal vorbei oder nehmen Sie per email  info@konfliktmanagement-duisburg.de Kontakt mit uns auf.

 

 

 

 

 

ANTI-GRAFFITI Projekt

 

ANTI-GRAFFITI Projekt
Farbschmierkiller !

Im Oktober 2010 hat sich der Vorstand dafür entschieden, kommende Sozialstundenprojekte auch auf die Entfernung von Farbschmierereien auf Verkehrszeichen, Hinweisschildern oder städtischen Abfallbehältern abzustimmen.

 

Dieses "ANTI-GRAFFITI" Projekt wurde im Vorfeld mit den Wirtschaftsbetrieben Duisburg  als Eigentümer und Betreiber der o. g. Einrichtungen abgesprochen.

 

Die Jugendlichen machen vor der Reinigungsaktion ein Foto. Falls die Entfernung von Farbanhaftungen nicht funktioniert wird dies an die Wirtschaftsbetriebe zwecks Austausch weitergeleitet.

 

Die Testphase hat bereits sehr erfolgreich begonnen.

 

In Zukunft sollen auch Strom- und Verteilerkästen gereinigt werden. Hierzu sind Anfragen bei den unterschiedlichen Eigentümern ( Fernwärme, T-COM, Stadtwerke, Siemens etc. ) erforderlich.

 

 

 

 

 

 

 

Die Seite befindet sich im Aufbau. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

 

Alfred Roch

Initiative für Begegnung und Hilfe im Stadtteil

Ehrenstr. 14

47198 Duisburg

 

1. Vorsitzende  : Stefanie Kreitz

2. Vorsitzender : Alfred Roch

 

email: info@konfliktmanagement-duisburg.de

Projekt " GYPSIE - KRAUT " 2013

Der Gemeinnützige Stadtteilförderverein Homberg e. V. betreut für 2013 in Kooperation mit der Sportjugend Duisburg ein Hochhausquartier bezogenes Integrations- und Kennenlernprojekt namens GYPSIE-KRAUT.

 

Auf dem Foto ist die im Projekt aktive Jimmy Z Allstar Gypsie Band zu sehen, die der Homberger Stadtteilförderverein für einen Auftritt anlässlich des "Tag der Westvereine" am 02.06.2013 am Homberger Bismarckplatz gebucht hatte.

 

Die Mitglieder der Band werden den weiteren Projektverlauf als Dolmetscher begleiten.

 

Die Projektidee besagt: Möglichkeitsraum zum Kennenlernen der neu im teilräumlichen Bereich eingetroffenen Menschen mit unterschiedlichsten Zuwanderungsgeschichten.

 

Niederschwellig will der Homberger Stadtteilförderverein ein erstes Treffen am 1. August um 16:00 Uhr in den Vereinsräumlichkeiten des Stadtteilfördervereins anbieten.

 

Duisburg, 09.07.2013

Alfred Roch

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